Am Erker 66

Daedalus-Verlag

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Joachim Feldmann und Dieter Neiteler

Andrea Schaumlöffel

Frank Schmitter

München, 17.1.2014

kutv

MZ, 2.1.14

Booknerds

Literaturhaus München

text & talk

 

Am Erker
Zeitschrift für Literatur

 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 
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29. Januar: In guter Tradition wurde die neue Ausgabe 66 in der Aaseestadt-Filiale von Münsters Stadtbücherei der Öffentlichkeit vorgestellt. Andrea Schaumlöffel aus Ahlen las ihren sprachverspielten Text "VIII. Akt" und Dieter Neiteler aus Osnabrück weihte die interessierten Zuhörer in die Geheimnisse des "Spekulatiuslikörs" ein. Weitere Beiträge aus dem Heft gab Erker-Redakteur Joachim Feldmann, der den Abend moderierte, zum Besten. - Siehe die eigene Seite dazu.

17. Januar: Am Erker 66 wurde in München vorgestellt, wie stets im Lesecafé der Buchhandlung Kunst- und Textwerk in der Ligsalzstr. 13 im Westend. Es lasen Heidi Diewald, Josef Hadzelek, Thomas Lang, Rupprecht Mayer, Hans-Ulrich Möhring, Frank Schmitter, Angelica Seithe, Anna Serafin und Doris Weininger. Zudem wurde im Rahmen der Lesung die Ausstellung "Dieksee" mit Fotos von Karen Nölle und Gedichten von Hans-Ulrich Möhring eröffnet. Es moderierte Andreas Heckmann. - Siehe die eigene Seite dazu.

2. Januar: Sabine Müller in der Münsterschen Zeitung über Am Erker 66: "Die aktuelle Erker-Ausgabe vereint Geschichten, Gedichte, Karikaturen, Essays und Fotos - wie immer eine gelungene Mischung aus Skurrilität, Komik und großem Drama."

Mitte Dezember: Am Erker 66 wird verschickt.

1. Dezember: Christian Bischopink unter booknerds.de über Am Erker 65: "Das Ergebnis ist eine wunderbare Ansammlung schicksalhafter Ereignisse. Die Formenvielfalt dieser Anthologie des Pechs reicht von Loriot-Humor in der Provinz über urbane Bukowski-Atmosphäre bis hin zum phantastischen Witz im Physiklabor. Am Erker versteht sich generell auf eine voraussetzungslose Literatur der kleinen Unstimmigkeiten, des Realismus mit kleinsten phantastischen Verschiebungen und des menschlichen Humors, sodass die Zeitschrift zum einen vollständig lesbar bleibt (eine Eigenschaft, die nicht bei jeder Literaturzeitschrift gegeben ist), andererseits aber auch eine literarische Vielfältigkeit beinhaltet, für die man sonst gefühlte 39 Romane lesen müsste. Literarische Extreme werden zugunsten von Geschichten aufgegeben, die, auf dem Boden der Tatsachen verankert, feine Störungen an die Leser herantragen, und damit eine reichhaltige, interessante, humoristische Landschaft ausbilden. (...) Für Leser ist also sowohl die Zeitschrift Am Erker als auch die dort vertretene Literatur ein wirklicher Glücksgriff, ein kleines Heft voller Vielfältigkeiten, das Autoren präsentiert, die weder zum Einheitsbrei noch zur extremen Richtung gehören, ohne dabei, wie gezeigt, harmlos zu sein. Das ist und hier ist: Glückliche Literatur."

23. November: "Andere Magazine braucht das Land!" Im Rahmen des Münchner Literaturfests fand im Literaturhaus der "Markt der unabhängigen Verlage" statt, bei dem es auch eine Diskussionsrunde mit VerlegerInnen unabhängiger Magazine gab, an der Andreas Heckmann als Redakteur von Am Erker teilnahm.

7. und 8. September: Am Erker nahm teil an der 'text & talk'-Buchmesse für Kleinverlage auf dem Kulturgut Haus Nottbeck.

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  Neu: Am Erker Nr. 66
Am Erker 66

Neu beginnen - Texte von Thomas Lang, Doris Weininger, Andreas Martin Widmann, Ruth Johanna Benrath, Andrea Schaumlöffel u.a., Essays von Gabriele Jofer über das Reich des Naturfilms und von Gerald Funk über Hans Erich Nossacks Büchner-Drama, dazu Rezensionen zu Büchern und Zeitschriften