Am Erker 71

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Daedalus-Verlag

FixPoetry

Ligsalz 13

Caroline Hartge

Ruth Johanna Benrath

Goethe-Institut

Poetenladen

Ligsalzstraße 13

Frank Lingnau

Thomas Losch und Andreas Heckmann

Gruppenbild

Fliegende Wörter 2016

 
Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 

Aktuelle Einsendeschlüsse:
28.2.2017 für Am Erker 73 "IchWolke MenschMaschine"

 

23. September: Präsentation vom Am Erker 71 in der Stadtteilbücherei im Aaseemarkt, Goerdelerstraße 51-53, 48151 Münster. Es lesen Gerald Funk, Rudolf Gier-Seibert und Frank Lingnau. Beginn wie immer um 20 Uhr.

31. August: Timo Brandt in FixPoetry über Am Erker 71:
"Katharina Donns kurze Wanderung durch Werke über die Kunst des Tagträumens ist ein Glücksfall. Eine solche Art von Text, halb Essay, halb lebendiges Narrativ, über einen Aspekt des Gewahr-Werdens, streifend und markierend, ziehe ich jederzeit einer breiten und minuziösen Literaturanalyse vor. (...) Mein unvernünftigstes Kompliment für Autorin Manuela Bibrach und den weichen statt kernigen Heinz, der sich durchs Fernsehen zappt und in einem allzu klaren, aber herrlich abrupten Text festsitzt. Es lebe die Miniatur! (...) Kenntnisgebend und gelungen: der Text über den Traumadvokat Hofmannsthal und den Traum als Symbol des über die Wirklichkeit hinausgehenden Wesens des Menschen. (...) Verblüffend, eine Mischung aus Sciene-Fiction und stilsicheren Traumlogik-Exzessen: ‚Maschinentraum’ von Kai Köhler ist die vielleicht beste Erzählung des Hefts. Hätte aber gern noch etwas länger sein können. Nun folgt die Bücherschau, fast 30 Seiten Besprechung von Neuerscheinungen und Leseerfahrungen, außerdem drei Kolumnen (eine davon auch über andere Literaturzeitschriften). Das macht ziemlich viel Spaß, wenn man eine Leseratte ist wie ich. Dieser Ausklang rundet dann auch den Eindruck, den ich von der Zeitschrift Am Erker gewinnen konnte, sehr gut ab. Mal abgesehen davon, dass Lyrik und Formexperimente anscheinend jenseits des Fokus liegen, hat diese Zeitschrift einiges zu bieten und versammelt – angefangen beim analytischen Essay, über viele Spielarten von Erzählung und Kurzprosa hinweg, bis zur Kolumne und Rezension – alles, was sich an Literatur gut und einfach konsumieren lässt. Das Neue und Innovative fehlt ein wenig (...). Ich persönlich habe vor allem die Fülle an Essay- und Kritikbeiträgen sehr genossen."

1. Juli: "Träume" lautet das Thema des 71. Erkers, der wie stets in der Buchhandlung Kunst- und Textwerk in der Ligsalzstr. 13 im Münchner Westend vorgestellt wurde. Weil die Zahl der Münchner Beiträger diesmal sehr überschaubar ist, haben wir einen auswärtigen Gast eingeladen, der seit fast dreißig Jahren mit der Literatur, durch und für sie lebt: Caroline Hartge, *1966 in Hannover. Veröffentlichungen in Social Beat-Anthologien, in Sammelbänden wie dem "Conrady", in "Lyrik von Jetzt" und mehrmals im "Jahrbuch der Lyrik" sowie in Literaturzeitschriften. Mehrere Gedichtbände im Verlag Peter Engstler. Siehe die eigene Seite dazu.

15. April: Am Freitag fand ein Am-Erker-Auswärtsspiel statt, und zwar eine Lesung im Künstlerdorf Schöppingen im Münsterland, zu der Ruth Johanna Benrath aus Berlin eingeladen hatte, die sich dort im März und April als Stipendiatin aufhält. Neben Ruth lasen Caroline Hartge aus Hannover, Imke Müller-Hellmann aus Bremen, Nikos Saul und Rudolf Gier aus Münster, Wenzel Herzig aus Oldenburg und Andreas Heckmann aus München, der die Veranstaltung auch moderierte. Büchertisch: Joachim Feldmann. Am Saxophon: Bernd Suchland. Eine Lesung, bei der junge Autoren auf etwas ältere Semester trafen und Etablierte auf Aufstrebende. Siehe auch die Seite dazu.

Februar: Thomas Lang porträtiert Erker-Redakteur Andreas Heckmann auf den Seiten des Goethe-Instituts.

19. Februar: Am Freitag um 20 Uhr wurde das aktuelle Heft in der Stadtteilbücherei im Aaseemarkt Münster vorgestellt. Es lasen Claudia Ratering, Frank Lingnau und Joachim Feldmann. Siehe auch die eigene Seite dazu.

17. Februar: Am Erker Nr. 70 wurde von Michael Braun in dessen Zeitschriftenlese rezensiert: "Nun hat die aktuelle Nummer 70 der Literaturzeitschrift Am Erker ein faszinierendes Dossier zu dem eigensinnigen Landschaftsforscher und Skriptomanen Wense vorgelegt, zusammengestellt von den Literaturwissenschaftlern Reiner Niehoff und Valeska Bertoncini."

Ab sofort: Abo-Aktion! Jede(r) neue Am-Erker-Förderabonnent(in) erhält als Zugabe ein Exemplar des bekannten Lyrik-Jahreskalenders Fliegende Wörter 2016 vom Daedalus-Verlag!

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