|
22. März: André Schinkel schreibt unter fixpoetry.com über Am Erker 62 unter anderem: "'Am Erker', die mittlerweile selbst in Ehren zur Tradition gewordene Literaturzeitschrift aus Münster, tritt mit der Vorgabe in die großen Fußabdrücke des seligen 'Castrvm Peregrini', und sie tut dies mit Verve und dem einen oder andern Augenzwinkern."
15. Februar: Michael Braun lobt im Saarländischen Rundfunk (online unter poetenladen.de) den Essay von Klaus Vogel über Rolf Dieter Brinkmanns Haiku-Ästhetik und ergänzt: "Es macht den Reiz des neuen 'Am Erker'-Heftes aus, dass der fotografischen Unmittelbarkeits-Poetik Rolf Dieter Brinkmanns ein gänzlich anderes Dichtungs-Konzept entgegengehalten wird: Emanuel Maeß stellt die emphatische Stefan-George-Studie des jungen Dichters Christophe Fricker vor. Das psalmenhafte Sprechen Georges wird hier nicht ideologiekritisch verworfen, sondern als kühne Aneignung des Schönen legitimiert."
29. Januar: Im Erker-Shop gibt es ab sofort ein Probierpaket: drei verschiedene Hefte aus den Nummern 35 bis 61 zum Preis von nur zehn Euro (inklusive Porto). Lassen Sie sich überraschen!
21. Januar: Ein weiterer Schwung Interviews aus dem Archiv sind nun online, Gespräche aus den Jahren 1995-1999 mit John Berger, Ludwig Homann, Timm Ulrichs und F. K. Waechter.
20. Januar: Der neue Freundschafts-Erker 62 wurde am Freitag in München vorgestellt, wie stets im Lesecafé der Buchhandlung Kunst- und Textwerk im Westend. Es lasen Carola Gruber (Poetenladen), Martin Brinkmann (DVA), Thomas Glatz (Black Ink Verlag) und aus Salzburg zu Gast Johannes Witek (Chaotic Revelry Verlag). Dazu gibt es eine eigene Seite.
17. Januar: In der Münsterschen Zeitung wird Am Erker 62 besprochen: "Wie üblich im 'Erker' ist auch hier alles ganz schrecklich. Dabei aber sehr unterhaltsam."
13. Januar: Präsentations-Lesung der Nr. 62 mit Sabrina Janesch und Kerstin Mertenskötter, in der Stadtteilbücherei am Hansaplatz in Münster. Das Plakat zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen. In den Westfälischen Nachrichten erschien ein Bericht darüber. Und es gibt eine eigene Seite zu der Veranstaltung.
Oktober: Michael Braun im Saarländischen Rundfunk (online unter poetenladen.de) über Am Erker Nr. 61: "Grenzüberschreitung – diese Devise eines modernen Willkürtheaters, die im Grunde eine Maxime der historischen Avantgardebewegungen ist, hat die Münsteraner Literaturzeitschrift 'Am Erker' in ihrer neuen Ausgabe näher inspiziert. (...) Ein großes Vergnügen bereitet Peter Bluts Text 'Lilz – eine Verkraftung', eine geniale Thomas-Bernhard-Parodie mit endlosen Wiederholungsschleifen, die unter anderem von einer skurrilen Entschlackungskur des Erzählers mit Ingeborg Bachmann handelt."
29. September: Unter literaturkritik.de schreibt Georg D. Henn über Am Erker Nr. 61 u.a.: "Es gibt tatsächlich Germanisten, die literarische Texte verfassen – und nicht zuletzt solche, welche fern des 'Brunnquells deutschen Geistes' arbeiten, um das Schlagwort der 'Interkulturalität' nicht nur als modische Phrase zu verstehen, sondern diese auch zu leben." |