Am Erker 69

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Daedalus-Verlag

minimore

Blick ins Lesecafé, vorne links Erker-Redakteur Andreas Heckmann

Fliegende Wörter 2015

 
Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 

15. September: Einsendeschluss für Am Erker Nr. 70 mit dem Heftthema "Wanderungen". Die genaue Ausschreibung finden Sie hier.

28. August: Am Erker Nr. 69 wird um 20 Uhr in der Stadtteilbibliothek in Münsters Aaseestadt (Goerdelerstraße 51) vorgestellt. Dabei sind u. a. Nikos Saul, Alfons Huckebrink und Marion Gay.

3. Juli: Am Erker 69 ("Tausend Zeichen") wurde in München vorgestellt, am altvertrauten Veranstaltungsort, im Lesecafé der Buchhandlung Kunst- und Textwerk in der Ligsalzstraße 13. Es lasen Gerhard Lassen und Erker-Stammautorin Doris Weininger (beide aus München) sowie Jens Wonneberger aus Dresden, der mit Goetheallee letztes Jahr erneut einen wunderbaren Stadtschweifer-Roman vorgelegt hat. Musikalische Begleitung: St. Müller am Kontrabass. Siehe auch die Seite dazu.

23. Mai: Am Erker 68 ist ab sofort auch bei minimore.de als PDF-Ausgabe erhältlich.

Mai: Rolf Stolz im Literaturmagazin RHEIN! (Neunkirchen-Seelscheid) Nr. 9, Mai 2015, über Am Erker 68:
"Hervorgehoben (...) beginnt das Heft mit dem beklemmenden Text 'Die Fahrgäste' von Dirk Alt, der exzellent die Schrecken der Kindheit verlebendigt. Es folgt eine eher schwache Geschichte von Marcus Jensen, die sich nicht recht zwischen Science Fiction, Surrealem und Familienzank entscheidet, und ein eher journalistischer Bericht Frank Odenthals über die inneren Verwüstungen der als Soldaten missbrauchten Kinder Ugandas. Andreas Heckmann lässt wie Dirk Alt mit 'Neues aus Bad Nenndorf' dem Bedrohlich-Unheimlichen seine Ungeklärtheit und Unerklärlichkeit. Von Gerald Funk findet sich ein kluger Essay 'Vom Blutsaugen', in dem zurückgeblickt wird auf die Vampir-Literatur zwischen dem 'Erlkönig' und Bram Stoker (...) u.a. lesenswerte kurze Erzählungen von Katja Bohnet und Katharina Bendixen."

30. März: Das Blog Literatourismus.net von Sophie Weigand widmet sich ausführlich Am Erker und stellt fest: "Dieses Literaturmagazin ist in seinen Beiträgen angenehm vielfältig und -stimmig, das wirkt erfrischend und zeitgemäß", und: "Man nimmt sich nicht zu ernst, das ist gut. Das ist gesund."

Ab sofort: Abo-Aktion! Jede(r) neue Am-Erker-Förderabonnent(in) erhält als Zugabe ein Exemplar des bekannten Lyrik-Jahreskalenders Fliegende Wörter 2015 vom Daedalus-Verlag!

++ SUPERANGEBOT: drei Hefte für zehn Euro ++
Im Erker-Shop gibt es jetzt ein Probierpaket: drei verschiedene Hefte aus den Nummern 35 bis 60 zum Preis von nur zehn Euro (inklusive Porto). Lassen Sie sich überraschen!