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Am Erker Nr. 66 hat das Thema "neu beginnen". Text-Einsendungen bis zum 15. September sind willkommen, aber sie sollten gewisse Kriterien einhalten.
22. Juni: Präsentation von Am Erker Nr. 65 am Samstagnachmittag in der Stadtbücherei am Hansaplatz in Münster, Wolbecker Str. 97. Es lesen Burkhard Spinnen und Nikos Saul.
21. Juni, 20.00: Der Erker beschäftigt sich im 13. Jahr des neuen Jahrtausends in "Dreizehn Geschichten vom Pech" mit dem, was unvermutet schiefgehen kann - und damit, welche tragischen, komischen und tragikomischen Folgen das zeitigt. Vorgestellt wird die neue Ausgabe in München einmal mehr im Lesecafé der Buchhandlung Kunst- und Textwerk in der Ligsalzstraße 13. Die Münchner Beiträger Doris Weininger, Thomas Glatz und Andreas Heckmann lesen ihre Texte sowie ihren jeweiligen Favoriten aus der Prosa anderer Autoren wie Georg Klein, Markus Orths, Franziska Gerstenberg, Karla Schneider, Gisela Trahms, Burkhard Spinnen oder Marcus Jensen. Der Eintritt ist frei. Getränke aller Art am Tresen.
17. Mai: Münster, Stadthausgalerie: Wie vielfältig die gegenwärtige junge Lyrik in und aus Westfalen ist, zeigt die letztes Jahr erschienene Anthologie Westfalen, sonst nichts?. Die Lyriker Adrian Kasnitz und Christoph Wenzel haben über dreißig Autoren aus der Region um neue Gedichte gebeten. Auf Einladung von Am Erker stellen Kasnitz und Wenzel ihr Projekt vor. Außerdem las Lis Schröder ihren Beitrag aus der Anthologie. Eine poetische Entdeckungsreise, die von Westfalen ausgeht und weit hinausführt in die lebendige und junge deutsche Lyriklandschaft.
13. April: Die Glocke (eine Tageszeitung, die im Raum Warendorf, Beckum, Oelde erscheint) porträtiert Am Erker. Den Artikel können Sie sowohl als PDF als auch als JPG herunterladen.
16. März: Am Erker auf der Leipziger Buchmesse: Joachim Feldmann und Marcus Jensen diskutierten über: "Wozu literarische Zeitschriften?" Moderation: Maren Jungclaus. Veranstalter: LiteraturRat NRW. Siehe das Foto links.
Im Erker-Shop gibt es jetzt ein Probierpaket: drei verschiedene Hefte aus den Nummern 35 bis 61 zum Preis von nur zehn Euro (inklusive Porto). Lassen Sie sich überraschen!
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