Am Erker 72

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Daedalus-Verlag

Klaus Esterluß

FixPoetry

Plakat zu 'Der Trojaner'

Gerald Funk

Goethe-Institut

Poetenladen

Frank Lingnau

Fliegende Wörter 2017

 
Am Erker
Zeitschrift für Literatur
 
"Seit ihren Gründungsjahren favorisiert die im westfälischen Münster verlegte Zeitschrift einen Typus von Literatur, der einen ironischen Realismus mit einem ausgeprägten Sinn für Komik verbindet."
Michael Braun, Saarländischer Rundfunk 2011
 

Aktuelle Einsendeschlüsse:
28.2.2017 für Am Erker 73 "IchWolke MenschMaschine"
15.9.2017 für Am Erker 74 "Tag und Nacht"

 

3. Februar: Um 20 Uhr findet die Präsentation des 72. Heftes in der Stadtbücherei am Hansaplatz in Münster statt. Sieben Autorinnen und Autoren geben Einblicke in ihr Schreiben. Mit dabei ist auch die Münsteranerin Elisabeth Schröder. Außerdem lesen Dirk Alt, Robin Berg (Literaturpreis Ruhr 2015), Jonis Hartmann (Literaturpreis Hamburg 2014), Nikola Huppertz, Thomas Kade und André Patten (Open Mike 2016). Pia Soldan, Gastredakteurin des Spiele-Erkers, wird die Lesung gemeinsam mit Joachim Feldmann moderieren.

6. Dezember: Am Erker 72 ist erschienen!

16. November: Am Mittwoch lasen Ruth Johanna Benrath, Emanuel Maeß, Klaus Esterluß und Reiner Niehoff im Literarischen Salon am Kollwitzplatz (im Theater o.N., Kollwitzstraße 53 in Berlin). Es moderierte Am-Erker-Redakteur Andreas Heckmann. Siehe auch die eigene Seite dazu.

29. Oktober: Im Forum in Merzhausen: Wer am Allerheiligen-Wochenende im Breisgau weilte, konnte sich dort die neue Produktion des theater79merzhausen anschauen, bei dem Am-Erker-Cartoonist Andreas Verstappen in vielfacher Weise aktiv ist:
Der Trojaner -
eine europäische Komödie von Homer, Ludvig Holberg und Andreas Verstappen
.

23. September: Präsentation vom Am Erker 71 in der Stadtteilbücherei im Aaseemarkt, 48151 Münster. Es lasen Gerald Funk, Rudolf Gier-Seibert und Frank Lingnau. Siehe die Seite dazu.

31. August: Timo Brandt in FixPoetry über Am Erker 71:
"Katharina Donns kurze Wanderung durch Werke über die Kunst des Tagträumens ist ein Glücksfall. Eine solche Art von Text, halb Essay, halb lebendiges Narrativ, über einen Aspekt des Gewahr-Werdens, streifend und markierend, ziehe ich jederzeit einer breiten und minuziösen Literaturanalyse vor. (...) Mein unvernünftigstes Kompliment für Autorin Manuela Bibrach und den weichen statt kernigen Heinz, der sich durchs Fernsehen zappt und in einem allzu klaren, aber herrlich abrupten Text festsitzt. Es lebe die Miniatur! (...) Kenntnisgebend und gelungen: der Text über den Traumadvokat Hofmannsthal und den Traum als Symbol des über die Wirklichkeit hinausgehenden Wesens des Menschen. (...) Verblüffend, eine Mischung aus Sciene-Fiction und stilsicheren Traumlogik-Exzessen: ‚Maschinentraum’ von Kai Köhler ist die vielleicht beste Erzählung des Hefts. Hätte aber gern noch etwas länger sein können. Nun folgt die Bücherschau, fast 30 Seiten Besprechung von Neuerscheinungen und Leseerfahrungen, außerdem drei Kolumnen (eine davon auch über andere Literaturzeitschriften). Das macht ziemlich viel Spaß, wenn man eine Leseratte ist wie ich. Dieser Ausklang rundet dann auch den Eindruck, den ich von der Zeitschrift Am Erker gewinnen konnte, sehr gut ab. Mal abgesehen davon, dass Lyrik und Formexperimente anscheinend jenseits des Fokus liegen, hat diese Zeitschrift einiges zu bieten und versammelt – angefangen beim analytischen Essay, über viele Spielarten von Erzählung und Kurzprosa hinweg, bis zur Kolumne und Rezension – alles, was sich an Literatur gut und einfach konsumieren lässt. Das Neue und Innovative fehlt ein wenig (...). Ich persönlich habe vor allem die Fülle an Essay- und Kritikbeiträgen sehr genossen."

17. Februar: Am Erker Nr. 70 wurde von Michael Braun in dessen Zeitschriftenlese rezensiert: "Nun hat die aktuelle Nummer 70 der Literaturzeitschrift Am Erker ein faszinierendes Dossier zu dem eigensinnigen Landschaftsforscher und Skriptomanen Wense vorgelegt, zusammengestellt von den Literaturwissenschaftlern Reiner Niehoff und Valeska Bertoncini."

Ab sofort: Abo-Aktion! Jede(r) neue Am-Erker-Förderabonnent(in) erhält als Zugabe ein Exemplar des bekannten Lyrik-Jahreskalenders Fliegende Wörter 2017 vom Daedalus-Verlag!

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Im Erker-Shop gibt es jetzt ein Probierpaket: drei verschiedene Hefte aus den Nummern 35 bis 60 zum Preis von nur zehn Euro (inklusive Porto). Lassen Sie sich überraschen!